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Мысли на каждый день года по церковным чтениям из Слова Божия

Феофан Затворник

Четверг

Господь не возвестить только пришел о лете приятном, но и принес его. Где же оно? В душах верующих. Земля никогда не будет превращена в рай, пока будет существовать настоящий порядок вещей; но она есть и будет поприщем приготовления к райской жизни. Начатки ее полагаются в душе; возможность сему в благодати Божией; благодать же принес Господь наш Иисус Христос — принес, следовательно, для душ лето приятное. Кто слушает Господа и исполняет все заповеданное Им, тот получает благодать и силою ее наслаждается в себе летом приятным. Это верно совершается во всех искренно верующих и действующих по вере. Мыслями не наполнишь душу этою приятностью; надо действовать и приятность вселится сама собою. Внешнего покоя может не быть никакого, а один внутренний, но он неотъемлем от Христа. Впрочем, всегда бывает так, что коль скоро водворится внутренний покой, внешние беспокойства не имеют тяготы и горькости. Стало быть и с этой стороны есть лето приятно; только снаружи оно кажется холодною зимою.

Отрывки к тексту:
Еф 5:6-33
Лк 4:16-22
6
Lasset euch niemand verführen mit vergeblichen Worten; denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens.
7
Darum seid nicht ihr Mitgenossen.
8
Denn ihr waret weiland Finsternis; nun aber seid ihr ein Licht in dem HERRN.
9
Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit,
10
und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HERRN.
11
und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, strafet sie aber vielmehr.
12
Denn was heimlich von ihnen geschieht, das ist auch zu sagen schändlich.
13
Das alles aber wird offenbar, wenn's vom Licht gestraft wird; denn alles, was offenbar ist, das ist Licht.
14
Darum heißt es: "Wache auf, der du schläfst, und stehe auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten."
15
So sehet nun zu, wie ihr vorsichtig wandelt, nicht als die Unweisen, sondern als die Weisen,
16
und kaufet die Zeit aus; denn es ist böse Zeit.
17
Darum werdet nicht unverständig, sondern verständig, was da sei des HERRN Wille.
18
Und saufet euch nicht voll Wein, daraus ein unordentlich Wesen folgt, sondern werdet voll Geistes:
19
redet untereinander in Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singet und spielet dem HERRN in eurem Herzen
20
und saget Dank allezeit für alles Gott und dem Vater in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi,
21
und seid untereinander untertan in der Furcht Gottes.
22
Die Weiber seien untertan ihren Männern als dem HERRN.
23
Denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie auch Christus das Haupt ist der Gemeinde, und er ist seines Leibes Heiland.
24
Aber wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.
25
Ihr Männer, liebet eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und hat sich selbst für sie gegeben,
26
auf daß er sie heiligte, und hat sie gereinigt durch das Wasserbad im Wort,
27
auf daß er sie sich selbst darstellte als eine Gemeinde, die herrlich sei, die nicht habe einen Flecken oder Runzel oder des etwas, sondern daß sie heilig sei und unsträflich.
28
Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst.
29
Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde.
30
Denn wir sind die Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein.
31
"Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.
32
Das Geheimnis ist groß; ich sage aber von Christo und der Gemeinde.
33
Doch auch ihr, ja ein jeglicher habe lieb sein Weib als sich selbst; das Weib aber fürchte den Mann.
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16
Und er kam gen Nazareth, da er erzogen war, und ging in die Schule nach seiner Gewohnheit am Sabbattage und stand auf und wollte lesen.
17
Da ward ihm das Buch des Propheten Jesaja gereicht. Und da er das Buch auftat, fand er den Ort, da geschrieben steht:
18
"Der Geist des HERRN ist bei mir, darum, daß er mich gesalbt hat; er hat mich gesandt, zu verkündigen das Evangelium den Armen, zu heilen die zerstoßenen Herzen, zu predigen den Gefangenen, daß sie los sein sollten, und den Blinden das Gesicht und den Zerschlagenen, daß sie frei und ledig sein sollen,
19
und zu verkündigen das angenehme Jahr des HERRN."
20
Und als er das Buch zutat, gab er's dem Diener und setzte sich. Und aller Augen, die in der Schule waren, sahen auf ihn.
21
Und er fing an, zu sagen zu ihnen: Heute ist diese Schrift erfüllt vor euren Ohren.
22
Und sie gaben alle Zeugnis von ihm und wunderten sich der holdseligen Worte, die aus seinem Munde gingen, und sprachen: "Ist das nicht Josephs Sohn?"
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