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Мысли на каждый день года по церковным чтениям из Слова Божия

Феофан Затворник

Понедельник

«Царство Небесное силою берется, и употребляющие усилие восхищают его». Нудится Царствие, то есть с нуждою, с трудом, усилиями и тяжкими подвигами достигается; потому и достигает его только тот, кто ведет жизнь притрудную, подвижническую. Этим, на пути к Царствию, отрицается всякого рода утешность. Утехи всех сортов удаляют от Царствия, а у нас ныне только и забот что об утехах, изредка душевных, а больше плотских: есть, пить, веселиться, гулять и роскошествовать во всем. Царствию сказали: «прошу тебя, извини меня», хоть и в нем пир, и пир царский, какого и на ум никому не придет приготовить, да вкусы у нас не те. Что там сладким считается, то нам горько; что там приятно, то нам противно, что там веселит, то нас тяготит, — разошлись совсем. И Царствие с нуждницами, восхищающими его, отходит от нас. Мы и рады, даже готовы поскорее бы прогнать их и речи уже о том заводим, да лукавый все как то не ухитряется это уладить.

Отрывки к тексту:
Рим 9:18-33
Мф 11:2-15
18
So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will.
19
So sagst du zu mir: Was beschuldigt er uns denn? Wer kann seinem Willen widerstehen?
20
Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also?
21
Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Gefäß zu Ehren und das andere zu Unehren?
22
Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis;
23
auf daß er kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er bereitet hat zur Herrlichkeit,
24
welche er berufen hat, nämlich uns, nicht allein aus den Juden sondern auch aus den Heiden.
25
Wie er denn auch durch Hosea spricht: "Ich will das mein Volk heißen, daß nicht mein Volk war, und meine Liebe, die nicht meine Liebe war."
26
"Und soll geschehen: An dem Ort, da zu ihnen gesagt ward: 'Ihr seid nicht mein Volk', sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden."
27
Jesaja aber schreit für Israel: "Wenn die Zahl der Kinder Israel würde sein wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Überrest selig werden;
28
denn es wird ein Verderben und Steuern geschehen zur Gerechtigkeit, und der HERR wird das Steuern tun auf Erden."
29
Und wie Jesaja zuvorsagte: "Wenn uns nicht der HERR Zebaoth hätte lassen Samen übrig bleiben, so wären wir wie Sodom und Gomorra."
30
Was wollen wir nun hier sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht haben nach der Gerechtigkeit getrachtet, haben Gerechtigkeit erlangt; ich sage aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.
31
Israel aber hat dem Gesetz der Gerechtigkeit nachgetrachtet, und hat das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht.
32
Warum das? Darum daß sie es nicht aus dem Glauben, sondern aus den Werken des Gesetzes suchen. Denn sie haben sich gestoßen an den Stein des Anlaufens,
33
wie geschrieben steht: "Siehe da, ich lege in Zion einen Stein des Anlaufens und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu Schanden werden."
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2
Da aber Johannes im Gefängnis die Werke Christi hörte, sandte er seiner Jünger zwei
3
und ließ ihm sagen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir eines anderen warten?
4
Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gehet hin und saget Johannes wieder, was ihr sehet und höret:
5
die Blinden sehen und die Lahmen gehen, die Aussätzigen werden rein und die Tauben hören, die Toten stehen auf und den Armen wird das Evangelium gepredigt;
6
und selig ist, der sich nicht an mir ärgert.
7
Da die hingingen, fing Jesus an, zu reden zu dem Volk von Johannes: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her bewegt?
8
Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen Kleidern sehen? Siehe, die da weiche Kleider tragen, sind in der Könige Häusern.
9
Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch, der auch mehr ist denn ein Prophet.
10
Denn dieser ist's, von dem geschrieben steht: "Siehe, ich sende meinen Engel vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll."
11
Wahrlich ich sage euch: Unter allen, die von Weibern geboren sind, ist nicht aufgekommen, der größer sei denn Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer denn er.
12
Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis hierher leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalt tun, die reißen es an sich.
13
Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis auf Johannes.
14
Und (so ihr's wollt annehmen) er ist Elia, der da soll zukünftig sein.
15
Wer Ohren hat, zu hören, der höre!
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