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Мысли на каждый день года по церковным чтениям из Слова Божия

Феофан Затворник

Суббота

«Те, которые Христовы, распяли плоть со страстями и похотями». Ныне превратился этот порядок: распинают плоть, но не со страстьми и похотьми, а страстями и похотями. Сколько мучат ныне тело обжорством, пьянством, блудными делами, плясками и гуляньями! Самый бессердечный хозяин не мучит так свое ленивое животное. Если бы дать плоти нашей свободу и смысл, то первый голос ее был бы против госпожи своей - души, что она незаконно вмешалась в ее дела, внесла в нее страсти ей чуждые и, исполняя их в ней, мучит ее. В сущности потребности тела нашего просты и бесстрастны. Посмотрите на животных: не объедаются, лишнего не спят, удовлетворив плотской потребности в свое время, за тем целый год остаются спокойны. Это лишь душа, забыв свои лучшие стремления, настроила себе из простых потребностей тела множество противоестественных стремлений, ставших, по безмерности своей, противоестественными и телу. Всячески, однако, чтобы отсечь от души привитые ею к себе страсти плотские, необходимо распинать плоть, только совсем в противоположном смысле, то есть не давая ей вдоволь и потребного или удовлетворяя ее потребности несравненно в меньшей мере, чем сколько требует ее природа.

Отрывки к тексту:
Рим 14:19-26
Мф 6:1-13
Гал 5:22-6:2
Мф 11:27-30
19
Darum laßt uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und was zur Besserung untereinander dient.
20
Verstöre nicht um der Speise willen Gottes Werk. Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut dem, der es ißt mit einem Anstoß seines Gewissens.
21
Es ist besser, du essest kein Fleisch und trinkest keinen Wein und tust nichts, daran sich dein Bruder stößt oder ärgert oder schwach wird.
22
Hast du den Glauben, so habe ihn bei dir selbst vor Gott. Selig ist, der sich selbst kein Gewissen macht in dem, was er annimmt.
23
Wer aber darüber zweifelt, und ißt doch, der ist verdammt; denn es geht nicht aus dem Glauben. Was aber nicht aus dem Glauben geht, das ist Sünde.
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1
Habt acht auf eure Almosen, daß ihr die nicht gebet vor den Leuten, daß ihr von ihnen gesehen werdet; ihr habt anders keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.
2
Wenn du Almosen gibst, sollst du nicht lassen vor dir posaunen, wie die Heuchler tun in den Schulen und auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.
3
Wenn du aber Almosen gibst, so laß deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut,
4
auf daß dein Almosen verborgen sei; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich.
5
Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.
6
Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich.
7
Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.
8
Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.
9
Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11
Unser täglich Brot gib uns heute.
12
Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.
13
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
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22
Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
23
Wider solche ist das Gesetz nicht.
24
Welche aber Christo angehören, die kreuzigen ihr Fleisch samt den Lüsten und Begierden.
25
So wir im Geist leben, so lasset uns auch im Geist wandeln.
26
Lasset uns nicht eitler Ehre geizig sein, einander zu entrüsten und zu hassen.
1
Liebe Brüder, so ein Mensch etwa von einem Fehler übereilt würde, so helfet ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, daß du nicht auch versucht werdest.
2
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
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27
Alle Dinge sind mir übergeben von meinem Vater. Und niemand kennet den Sohn denn nur der Vater; und niemand kennet den Vater denn nur der Sohn und wem es der Sohn will offenbaren.
28
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
29
Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
30
Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
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