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Мысли на каждый день года по церковным чтениям из Слова Божия

Феофан Затворник

Среда

В Преполовение слышится воззвание от лица Господа: «кто жаждет, иди ко Мне и пей» (1 Ин. 7, 37). Если так, то пойдемте все к Нему. Кто чего бы ни жаждал, только бы то не противно было духу Господа, непременно найдет удовлетворение. Жаждущие знания, идите ко Господу, ибо Он — единственный свет, истинно просвещаюший всякого человека. Жаждущие очищения от грехов и утоления совестного жжения, идите ко Господу; ибо Он вознес грехи всего мира на древо и рукописание их разодрал. Жаждущие покоя сердечного, идите ко Господу; ибо Он есть сокровище, обладание которым заставит вас забыть все лишения и презреть все блага, чтобы обладать Им единым. — Сила кому нужна — у Него всякая сила. Слава ли — у Него слава премирная. Свобода ли — Он дарователь истинной свободы. Он решит все наши недоумения, расторгнет узы страстей, развеет все скорби и туги, даст преодолеть все препоны, все искушения и козни врага. и уравняет путь нашей жизни духовной. Пойдемте же все ко Господу!

Отрывки к тексту:
Деян 14:6-18
Ин 7:14-30
6
wurden sie des inne und entflohen in die Städte des Landes Lykaonien, gen Lystra und Derbe, und in die Gegend umher
7
und predigten daselbst das Evangelium.
8
Und es war ein Mann zu Lystra, der mußte sitzen; denn er hatte schwache Füße und war lahm von Mutterleibe, der noch nie gewandelt hatte.
9
Der hörte Paulus reden. Und als dieser ihn ansah und merkte, daß er glaubte, ihm möchte geholfen werden,
10
sprach er mit lauter Stimme: Stehe aufrecht auf deine Füße! Und er sprang auf und wandelte.
11
Da aber das Volk sah, was Paulus getan hatte, hoben sie ihre Stimme auf und sprachen auf lykaonisch: Die Götter sind den Menschen gleich geworden und zu uns herniedergekommen.
12
Und nannten Barnabas Jupiter und Paulus Merkurius, dieweil er das Wort führte.
13
Der Priester aber Jupiters aus dem Tempel vor ihrer Stadt brachte Ochsen und Kränze vor das Tor und wollte opfern samt dem Volk.
14
Da das die Apostel Barnabas und Paulus hörten, zerrissen sie ihre Kleider und sprangen unter das Volk, schrieen
15
und sprachen: Ihr Männer, was macht ihr da? Wir sind auch sterbliche Menschen gleichwie ihr und predigen euch das Evangelium, daß ihr euch bekehren sollt von diesen falschen zu dem lebendigen Gott, welcher gemacht hat Himmel und Erde und das Meer und alles, was darinnen ist;
16
der in den vergangenen Zeiten hat lassen alle Heiden wandeln ihre eigenen Wege;
17
und doch hat er sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat uns viel Gutes getan und vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, unsere Herzen erfüllt mit Speise und Freude.
18
Und da sie das sagten, stillten sie kaum das Volk, daß sie ihnen nicht opferten.
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14
Aber mitten im Fest ging Jesus hinauf in den Tempel und lehrte.
15
Und die Juden verwunderten sich und sprachen: Wie kann dieser die Schrift, so er sie doch nicht gelernt hat?
16
Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat.
17
So jemand will des Willen tun, der wird innewerden, ob diese Lehre von Gott sei, oder ob ich von mir selbst rede.
18
Wer von sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber sucht die Ehre des, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und ist keine Ungerechtigkeit an ihm.
19
Hat euch nicht Mose das Gesetz gegeben? und niemand unter euch tut das Gesetz. Warum sucht ihr mich zu töten?
20
Das Volk antwortete und sprach: Du hast den Teufel; wer versucht dich zu töten?
21
Jesus antwortete und sprach: Ein einziges Werk habe ich getan, und es wundert euch alle.
22
Mose hat euch darum gegeben die Beschneidung, nicht daß sie von Mose kommt, sondern von den Vätern, und ihr beschneidet den Menschen am Sabbat.
23
So ein Mensch die Beschneidung annimmt am Sabbat, auf daß nicht das Gesetz Mose's gebrochen werde, zürnet ihr denn über mich, daß ich den ganzen Menschen habe am Sabbat gesund gemacht?
24
Richtet nicht nach dem Ansehen, sondern richtet ein rechtes Gericht.
25
Da sprachen etliche aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie suchten zu töten?
26
Und siehe zu, er redet frei, und sie sagen nichts. Erkennen unsere Obersten nun gewiß, daß er gewiß Christus sei?
27
Doch wir wissen, woher dieser ist; wenn aber Christus kommen wird, so wird niemand wissen, woher er ist.
28
Da rief Jesus im Tempel und sprach: Ja, ihr kennet mich und wisset, woher ich bin; und von mir selbst bin ich nicht gekommen, sondern es ist ein Wahrhaftiger, der mich gesandt hat, welchen ihr nicht kennet.
29
Ich kenne ihn aber; denn ich bin von ihm, und er hat mich gesandt.
30
Da suchten sie ihn zu greifen; aber niemand legte die Hand an ihn, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
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